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News-Archiv

Prof. Dr. Jochen Triesch Koordinator von „Computational Connectomics”

Prof. Dr. Jochen Triesch (Vorstandsmitglied des IZNF, Senior-Fellow und Vorstandsmitglied des FIAS) ist Koordinator des neuen Schwerpunktprogramms (SPP) „Computational Connectomics”. Das noch junge Gebiet Connectomics beschäftigt sich mit der Erstellung und Untersuchung von detaillierten Karten, welche die Verbindungen innerhalb eines Nervensystems in einem Organismus in bislang ungekanntem Ausmaß und mit beispielloser Präzision darstellen.

Materialien zum Vortrag von Prof. Singer

Vortragsfolien und Audio-Mitschnitt des Vortrags von Prof. Wolf Singer im Rahmen der 1. rmn² lecture

Prof. Dr. Jochen Roeper ist neues Mitglied des Gutenberg Forschungskollegs

ERC Advanced Grant für Amparo Acker-Palmer

Wie “sprechen” Nervenzellen und Blutgefäße miteinander? Neurobiologin Amparo Acker-Palmer erhält ERC Advanced Grant /2,5 Millionen Euro für 5 Jahre.

Bernstein Preis 2013 für Hermann Cuntz

Für seine Forschung über den Aufbau neuronaler Verschaltungen wird Hermann Cuntz vom Frankfurter Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max Planck Society mit einem der attraktivsten Nachwuchsförderpreise ausgezeichnet.

ERC Starting Grant für Ilka Diester

Ilka Diester vom Frankfurter Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max Planck Society hat sich erfolgreich um einen ERC Starting Grant beworben.

Ilka Diester erhält Bernstein Preis

Ilka Diester vom Frankfurter Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max Planck Society erhält mit dem Bernstein Preis 2012 einen der weltweit höchstdotierten Nachwuchs-Förderpreise

ERC Advanced Grant für Gilles Laurent

Gilles Laurent, Direktor am Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung erhält einen der renommierten ERC Advanced Grants zur Untersuchung des Reptiliengehirns

Organisation des Gehirns wie im täglichen Leben: Reiche werden immer reicher

ICNF-Mitglieder am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) finden Erklärung dafür, warum sich Synapsen unterschiedlich entwickeln

Neuer Sonderforschungsbereich 1080 „Molekulare und zelluläre Mechanismen der neuralen Homöostase“

von Frankfurter und Mainzer Neurowissenschaftlern im Rhine-Main Neuroscience Network wird mit 9,3 Millionen Euro für für eine erste Periode von 4 Jahren gefördert

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