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News

Prof. Thomas Deller

ist stellvertretender Sprecher der neuen DFG-Forschergruppe 1332 „Physiologische Funktionen der APP-Gen-Familie im zentralen Nervensystem“

Prof. Alexander Gottschalk erhält Heisenberg-Professur (PDF)

Europain Netzwerk

erhält EU- und Industrie-Förderung und startet 5-jährige Forschung für eine bessere Therapie chronischer Schmerzen. Aus Frankfurt beteiligt ist Prof. Dr. Dr. Gerd Geisslinger.

Interdisziplinäres Hirngefäßzentrum am Frankfurter Uniklinikum gegründet

Die Ursachen für Schlaganfälle sind Durchblutungsstörungen im Gehirn und Blutungen im Schädelinneren, die dauerhafte Behinderungen oder gar den Tod zur Folge haben können. Dank moderner Diagnostik und bildgebender Verfahren ist es jedoch möglich, die Schlaganfall verursachenden Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße früher zu erkennen, effektiv zu behandeln und so einem Schlaganfall vorzubeugen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit der Fachdisziplinen Neurologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie und Gefäßchirurgie. Mit vereinten Kräften bietet das neue Zentrum Patienten mit Hirngefäßerkrankungen die derzeit modernste Behandlung.

Bilder des Gehirns ohne schädliche Röntgenstrahlen

Am Zentrum der Radiologie des Klinikums der J.W. Goethe-Universität wurde zum Jahreswechsel einer der weltweit modernsten Magnetresonanztomographen in Betrieb genommen. Das neue Gerät steht im von Prof. Dr. Friedhelm Zanella geleiteten Institut für Neuroradiologie und kombiniert erstmals ein Magnetfeld der Stärke 3 Tesla mit einer besonders großen Magnetöffnung von 70 Zentimetern – beides eine deutliche Verbesserung für den Patienten, denn Untersuchungszeiten werden verkürzt, die Bildqualität verbessert und der Komfort des Gerätes erhöht.

Adolf Messer Stiftung fördert eine Studie am Institut für zelluläre und molekulare Anatomie

Prof. Dr. Abdelhaq Rami, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für zelluläre und molekulare Anatomie untersucht die molekularen Mechanismen, die nach einem Schlaganfall oder anderen Formen der Hirnschädigung zum Untergang von Nervenzellen führen können. Ziel ist es, die Zelltodmaschinerie aufzuklären und somit neue Möglichkeiten für die therapeutische Intervention beim Schlaganfall zu erarbeiten. Die Studie wird mit 81.000 Euro von der Adolf Messer Stiftung gefördert.

Heredo-Ataxie-Preis 2008 für IZNF Mitarbeiter

Herr PD Dr. Rüb, Mitarbeiter in der AG Klinische Neuroanatomie wurde am 15.3.2008 von der Deutschen Heredo-Ataxie-Gesellschaft e.V. (DHAG) mit dem Heredo-Ataxie-Preis 2008 ausgezeichnet. Unter Heredo-Ataxien versteht man seltene neurodegenerative Erkrankungen des Nervensystems, die schleichend fortschreiten und zu schwerwiegenden motorischen Störungen (Ataxien) bei den betroffenen Patienten führen.

Sehen, was Alzheimer nicht sah

Neue Ausgabe von Forschung Frankfurt zur Alterswissenschaft erschienen, u. a. mit Beiträgen der IZNF-Mitglieder Auburger, Eckert & Müller, Ghebremedhin & Deller, Knopf, Pantel & Uhlhaas

Partnerschaft zwischen Sigma-Aldrich und Uniklinikum vereinbart

PD Dr. Klaus Scholich ist Ansprechpartner für eine deutschlandweit bisher einmalige Zusammenarbeit im Feld der Functional Genomics zwischen dem Klinikum der JWG Universität Frankfurt und Sigma-Aldrich, in seiner Funktion als Mitglied des TRC (The RNAi Consortium)

Marie Curie Excellence Center am FIAS

Professor Dr. Jochen Triesch, Fellow am Frankfurt Institute for Advanced Studies, hat 1,2 Mio. Euro zur Einrichtung eines Marie Curie Excellence Centers erhalten. Dort sollen Computermodelle zu Plastizität und Lernen in der Grosshirnrinde untersucht werden.

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